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Ab heute bewegen wir Vorarlberg!

Sabine Scheffknecht sieht Wallner in der Verantwortung, Wirtschaft und Bildung ins Zentrum zu stellen und kündigt Gespräche mit Parteichefs für Themenkoalitionen an.

Das NEOS-Landesteam traf sich heute in Feldkirch, um das Wahlergebnis nachzubesprechen und sich für die anstehende Gespräche mit dem Landeshauptmann vorzubereiten. Scheffknecht kündigt an, in den nächsten Tagen aktiv auf die Parteichefs von Grünen, SPÖ und FPÖ zugehen zu wollen, um gemeinsame Themenkoalitionen im Landtag vorzubereiten. „Wir NEOS haben erstmals seit 30 Jahren für eine Frischzellenkur in Vorarlberg gesorgt. Wir haben aus dem Stand den Einzug in den Landtag geschafft und das mit einem sehr beachtlichen Ergebnis. Das ist ein weiterer Meilenstein der NEOS-Geschichte. Wir kommen Schritt für Schritt. Wir bringen Bewegung in die Politik. Jetzt hängt es am Landeshauptmann, ein breites Bündnis der Zukunft für Vorarlberg zu schmieden oder eine Koalition des Machterhalts.“

Scheffknecht sieht hier den ÖVP-Chef in der Pflicht, bei der Bürgerbeteiligung und in den Bereichen Bildung und Wirtschaft Reformwillen zu zeigen. Ein erstes Gespräch mit dem Landeshauptmann soll morgen, Dienstag stattfinden. „Der Landeshauptmann ist das eine – ich denke er weiß, dass es echte Bürgerbeteiligung braucht und wo er bei bildungs- und wirtschaftspolitischen Fragen über den Tellerrand schauen muss, damit Vorarlberg weiter vorangehen kann. Bei seinen Parteikollegen in den Bünden bin ich mir da nicht so sicher. Morgen gibt’s erste Gespräche, hier will ich vom Landeshauptmann auch ein klares Bekenntnis zur Reformbereitschaft in den Bereichen Bürgerbeteiligung, Bildung und Wirtschaft. Gemeinsam mit Martina Pointner werde ich auf Johannes Rauch, Michael Ritsch und Dieter Egger zugehen. Wir wollen die nächsten Wochen bis zur konstituierenden Sitzung am 15.10. intensiv nutzen, um aktiv Themenkoalitionen im Landtag vorzubereiten. Dieses neue Bild der Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg entspricht nicht nur meinem Verständnis einer neuen Politik für Vorarlberg, die bewegen kann, sondern ist auch ganz im Sinn der Wählerinnen und Wähler“, schließt Scheffknecht.