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Auch Gemeinden müssen sinnvoll und nachvollziehbar haushalten!

Die Weigerung des Gemeindesbundes, auf Gemeindeebene die doppelte Buchführung umzusetzen, ist ein Affront gegen alle Kleinunternehmer und macht die fragwürdige Einstellung der Verantwortlichen zu Transparenz und Wirtschaftlichkeit deutlich.

Dass sich der Gemeindebund gegen den Vorschlag wehrt, laut neuem Haushaltsrecht auf die doppelte Buchführung umzusteigen, stößt bei NEOSLandessprecherin Sabine Scheffknecht auf Unverständnis. „Es ist geradezu zynisch zu behaupten, dass die modernen Grundlagen der Buchhaltung und die Mindestanforderungen hinsichtlich Transparenz, die selbst von Klein- und Mittelunternehmen gefordert sind, für Gemeinden zu viel Aufwand wären“, so die Spitzenkandidatin für die Landtagswahlen im September.

NEOS macht in diesem Zusammenhang auf das Problem der eklatant hohen Gemeindeverschuldung in Vorarlberg aufmerksam: Insgesamt fehlen rund 932 Million Euro in den Gemeindekassen. „Gerade weil sich viele Gemeinden offenbar äußerst schwer tun, sinnvoll zu wirtschaften und einen guten Überblick über ihren Finanzhaushalt zu bewahren, ist die Einführung der doppelten Buchführung wichtig“, so Scheffknecht.