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Gemeinsam zu niedrigerer Lohnsteuer

ÖGB – Ultimatum ist der falsche Weg.

NEOS Vorarlberg hat in den letzten Wochen bereits mehrmals die Vorschläge des ÖGB zu einer Steuerreform begrüßt. Der jetzige Vorstoß, ein Ultimatum zu stellen, geht jedoch in die falsche Richtung und ist der Sache nicht dienlich.

NEOS-Spitzenkandidatin Sabine Scheffknecht dazu: „Es geht darum, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu entlasten und nicht durch Netto- Lohnverhandlungen den Faktor Arbeit noch teurer zu machen. Der Wunsch nach mehr Netto muss durch eine Steuer- und Verwaltungsreform erreicht werden. Es geht nicht darum auf Kosten des Standorts noch höhere Staatseinnahmen zu generieren, sondern endlich ausgabenseitig für Entlastung zu sorgen!“

NEOS fordert ein einfacheres, transparentes und faires Steuersystem. „Der Verwaltungsaufwand soll für alle Seiten möglichst gering sein und die Bürger sollen sehen, was ihnen wofür abgezogen wird“, so Scheffknecht.

NEOS sieht eine große Übereinstimmung aller Beteiligten in der Forderung nach mehr „Netto vom Brutto“ und drängt auf eine gemeinsame Lösung.

„Die Forderungen sind auf dem Tisch und in vielen Bereichen decken sie sich. Jetzt wird es Zeit, dass alle an einem Strang ziehen, um die Situation zu verbessern. Politische Spielchen sind fehl am Platz, die Situation ist ernst genug!“, mahnt Scheffknecht zur Besonnenheit.