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Unsere City-Maut ist eine Transit-Maut

Bregenz wird bewegt!

Das Thema Verkehr muss in Bregenz neu auf den Tisch. Hier hat die Bregenzer Stadt-Politik bisher versagt. Die regierenden Politiker sind nicht willens das Problem „Durchzugsverkehr“ lösungsorientiert anzugehen und die dafür nötigen Experten ins Boot zu holen. Wir brauchen für die Bregenzer_innen eine Lösung, die von Verkehrsexperten ausgearbeitet und nachweislich erprobt ist. So ein Konzept muss dann den Bürger_innen erläutert und zur Entscheidung vorgelegt werden.

NEOS fordern die Transit-Maut für Durchzugsverkehr!

Asphalttouristen kommen derzeit günstiger durch Bregenz durch, als um Bregenz herum.

Wer nur durch diesen Teil von Vorarlberg durchfahren und dafür nicht die 10-Tages-Vignetten lösen will, stellt sich beim Unterhochsteg oder der Klause an und staut sich durch Bregenz. Die geplante Seestadt wird zusätzlichen Verkehr erzeugen, auch viel motorisierten Individualverkehr. Hier braucht es Mut für Lösungen.

NEOS fordern die Transit-Maut für Durchzugsverkehr!

Kein Vor­arl­ber­ger, der Bregenz besucht, kein Bre­genz-Tou­rist, kein Gast oder Ein­kaufs­bumm­ler soll dafür zur Kasse ge­be­ten wer­den. Es geht um diejenigen, die eigentlich auf die Autobahn gehören. Solange die Fahrt durch Bregenz für sie billiger ist als um Bregenz herum, solange das Österreichische Bemautungssystem nur auf Einnahmen abzielt, solange muss es für Bregenz eine Transit-Maut für jene geben, die bereit sind, sich auf ihrer Durchreise durch Vorarlberg durch Bregenz zu stauen.

Der Durchzugsverkehr gehört auf die Autobahn!

Der derzeitige Zustand mindert nicht nur die Lebensqualität der Bregenzer_innen, in Wahrheit schadet es Gastronomie, Handel, Tourismus und Kulturbetrieben schon längst, dass die Menschen ab Freitagmittag und für den Rest des Wochenendes die Stadt wegen der üblichen Staus komplett meiden und lieber woanders einkaufen, verweilen oder ihren Kaffee trinken. Man muss kein Prophet sein, um sich angesichts der jetzigen Situation auszurechnen, was die Zukunft für den Verkehr in Bregenz bringt. Nichts zu tun und einfach mal abzuwarten oder die Situation gar schönzureden wird am Ende allen noch mehr schaden.

Mut zu neuen Konzepten!

Bregenz hat eine besondere topographische Lage. Dadurch ist technisch sehr leicht festzustellen, wer „nur“ durch Bregenz durchfährt. Und wer nur durchfährt soll bezahlen. Das ist heute ohne viel Aufwand und mit sehr kleinem Gerät machbar. Eine moderne Nummernerkennung z.B. kann durch zwei Messpunkte feststellen, ob im Auto „Vignetten-Flüchtlinge“ sitzen: Die Fahrzeit von Messpunkt zu Messpunkt ergibt die Durchfahrtszeit. Zusätzlich wird das aktuelle Verkehrsaufkommen berücksichtigt. Ist man „zu schnell“ am zweiten Messpunkt angelangt, ist klar, dass man nur durch Bregenz durchgefahren ist. Dauert eine Fahrt länger als die reine Durchfahrtszeit, werden die Daten automatisch gelöscht, der Datenschutz ist sichergestellt. Bezahlarten kann es im Vorfeld viele geben: Handy, Internet usw. Beispiele für den erfolgreichen Einsatz derartige Systeme gibt es viele. Die Systemhersteller kommen sogar aus Österreich oder Deutschland. Unser Ziel ist, den reinen Durchzugsverkehr zurück auf die dafür vorgesehene Autobahn zu bringen.

Für Bregenz!

Im Gegensatz zu den italienischen Umweltzonen und Einfahrtsverboten in die Innenstädte, geht es in Bregenz nicht um zusätzliche Einnahmen. Es geht um die Reduzierung von motorisiertem Durchzugsverkehr und damit um die Steigerung der Lebensqualität in unserer Stadt. Städte wie Stockholm oder Göteborg machen es vor. Lösungen werden dann gefunden wenn Lösungskompetenz auf lösungsorientierte Politik trifft.

Die Vision von NEOS für Bregenz 2040: Die langfristige Zukunft von Bregenz ist autofrei!

  • Sonja

    Einfach wieder die Korridor Vignette. war ein Schock als ich hörte die Umgehung von Bregenz wird mit der zweiten Röhren durch den Pfänder schneller, staufreier, komfortabler und zack hat man die Korridor Vignette wieder abgeschafft. Da kann ich nur den Kopf schütteln, sorry