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JUNOS Vorarlberg fordern den Wegfall der Hundeabgabe für Hunde aus dem Tierheim

Fabienne Lackner
Fabienne Lackner

Lackner: „Wer einem Hund aus einem Tierheim ein neues Zuhause bietet, sollte von der Hundeabgabe befreit werden! Der Wegfall der Hundeabgabe für Tierheimhunde würde das richtige Signal setzen.“

Dem Tierschutzheim Vorarlberg macht ein starker Anstieg an abgegebenen Tieren zu schaffen. Die Jungen Liberalen NEOS fordern deshalb den Wegfall der Hundeabgabe für Hunde aus dem Tierheim. Die Hundeabgabe ist eine Gemeindesteuer, mit der das Halten von Hunden besteuert wird. Die genaue Höhe der Hundeabgabe hängt von mehreren Faktoren ab und je nach Gemeinden kann es zu Unterschieden kommen. Durch den Wegfall der Hundesteuer soll ein zusätzlicher Anreiz geschaffen werden, um einen Hund aus einem Tierheim ein zu Hause zu bieten. „Wer einem Hund aus einem Tierheim ein neues Zuhause bietet, sollte von der Hundeabgabe befreit werden. Zudem ist die Hundesteuer ein wunderbares Beispiel für eine Bagatellsteuer“, so JUNOS-Landesvorsitzende Lackner.

Hundeabgabenbefreiung für Tiere aus dem Tierheim 

Nach der Pandemie macht dem Vorarlberger Tierschutzheim nicht nur ein starker Anstieg an abgegebenen Tieren, sondern auch die hohen Futterkosten zu schaffen. Wenn es nach den JUNOS Vorarlberg geht, soll für jeden Hund, welcher aus dem Tierheim oder einer ähnlichen Tierschutzorganisation adoptiert wird, eine Hundeabgabenbefreiung gelten. Die Jungen Liberalen NEOS Vorarlberg orientieren sich dabei an Wien, wo der Gemeinderat vor kurzem eine Hundeabgabenbefreiung für Tierheimhunde bis 2026 beschlossen hat. „In mehreren Vorarlberger Gemeinden gibt es bereits eine Hundeabgabenbefreiung für beispielsweise Assistenz- oder Rettungshunde. Der Wegfall der Hundeabgabe für Tierheimhunde, wie es beispielsweise in Wien gehandhabt wird, würde das richtige Signal setzen“, so JUNOS-Landesvorsitzende Lackner abschließend.

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