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JUNOS Vorarlberg fordern mehr Tempo bei der Schulsozialarbeit an Bundesschulen

Nie war es notwendiger, dass es an Vorarlbergs Schulen psychosoziale Unterstützung gibt. Die zuständige Bildungslandesrätin Schöbi-Fink ist am Zug!

Nach nur einem Jahr wird die Schulsozialarbeit an mittleren und höheren Schulen wieder abgeschafft. In Vorarlberg sind davon 32 mittlere und höhere Schulen betroffen. Im vergangenen Schuljahr waren fünf Schulsozialarbeiter:innen für die mittleren und höheren Schulen in Vorarlberg im Einsatz. Sie waren jede Woche bis zu einem Tag an jeweils einer anderen Schule. Dieses notwendige und niederschwellige Angebot wurde von den Schüler:innen der mittleren und höheren Schulen gut angenommen. Die Jungen Liberalen Neos Vorarlberg reagieren mit Unverständnis auf die Kürzung und warnen vor den fatalen Folgen fehlender Präventionsarbeit im psychosozialen Bereich: „Die Regierung verteilt ständig Geld mit der Gießkanne, doch dort wo es wirklich gebraucht wird, wird gespart. Was für ein enttäuschendes Signal an die jungen Menschen“, so JUNOS-Landesvorsitzende Fabienne Lackner.

Sie fordert die Bildungslandesrätin dazu auf, sich bei ihren Parteikollegen in Wien für eine Lösung im Sinne der Schüler:innen einzusetzen. Die Schulsozialarbeit soll an den allgemein und berufsbildenden höheren und mittleren Schulen in Vorarlberg im notwendigen Ausmaß finanziert und weiter ausgebaut werden. „Besonders jetzt – nach 2 Jahren Pandemie, inmitten zahlreicher Krisen – ist es notwendig, dass Jugendliche Zugang zu niedrigschwelliger, psychosozialer Unterstützung an Schulen haben. Barbara Schöbi-Fink ist hier am Zug! Sie sollte sich bei ihren Parteikollegen in Wien rasch dafür einsetzen, dass die Entscheidung im Sinne der jungen Generation revidiert wird“, so JUNOS-Landesvorsitzende Fabienne Lackner und ergänzt: „Wir begrüßen, dass im Vorarlberger Landtag demnächst zwei Anträge zu diesem Thema zur Abstimmung stehen. Bis dahin sollten jedoch rasch erste Schritte gesetzt werden.“

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