Zum Inhalt springen

Sabine Scheffknecht zur Steuernachzahlung für den ÖVP-Wirtschaftsbund

Es ist gut, dass jetzt Gewissheit darüber herrscht, welche Auswirkungen die Umgehungskonstruktionen des Wirtschaftsbundes tatsächlich hatten. Der ÖVP-Wirtschaftsbund hat im großen Stil Umsatz- und Körperschaftssteuer nicht bezahlt und wird jetzt zu einer Nachzahlung von 770.000 Euro aufgefordert.

Es gilt jetzt von Seiten des Landeshauptmannes Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für sich und seine Organisation zu ziehen. Wir dürfen nicht vergessen, dass es sich beim Wirtschaftsbund um eine Vorfeldorganisation der Regierungspartei ÖVP handelt. Ich sage das in aller Deutlichkeit, da die Partei des Landeshauptmannes wiederholt versucht hat so zu tun, als hätte sie mit dem Wirtschaftsbund nichts am Hut. Das Gegenteil ist der Fall. Der Wirtschaftsbund ist die ÖVP. Offen bleibt weiterhin, wie die Geldflüsse vom Wirtschaftsbund an die ÖVP zu beurteilen sind. Die Causa ist damit noch lange nicht vom Tisch und verlangt weiter nach Aufklärung.

Vielleicht interessieren dich auch diese Artikel

Garry Thür-7973x4485
11.11.2022NEOS Team1 Minute

Mit Mut eine unterirdische, mehrgleisige Bahntrasse von Wolfurt nach Deutschland für das Zielnetz 2040 entwickeln

Der Bedarf für den Schienenverkehr liegt auf der Hand, und die Vorteile einer unterirdischen Bahntrasse werden sich nicht nur innerhalb der derzeit diskutierten Prognosezeiträume um 2040, sondern weit darüber hinaus für unsere zukünftigen Generationen realisieren.

Mit Mut eine unterirdische, mehrgleisige Bahntrasse von Wolfurt nach Deutschland für das Zielnetz 2040 entwickeln
michel-bosma-a5IkUWD7odM-unsplash-3771x2120
10.11.2022NEOS Team1 Minute

Klientelpolitik auf Kosten der Allgemeinheit

„Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Vorarlberger Landespolitik: Die Vertuschungstaktik der ÖVP. Nach monatelangem Druck, das Gutachten in der Causa Agrargemeinschaften in Feldkirch zu veröffentlichen, musste die notwendige Transparenz nun durch eine Tageszeitung hergestellt werden. Das spricht Bände für das Amtsverständnis des Feldkircher Bürgermeisters“, so NEOS-Landtagsabgeordneter Johannes Gasser. 

Klientelpolitik auf Kosten der Allgemeinheit

Melde dich für unseren Newsletter an!