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Bregenz braucht mehr Mut, Vision und Tatkraft

Michael Sagmeister
Michael Sagmeister

NEOS-Bregenz Pressekonferenz, 27. Februar 2025

Sagmeister sagt, was Sache ist!

Michael Sagmeister ist Spitzenkandidat der NEOS Bregenz und tritt mit einem klaren Ziel an: Bregenz braucht mehr Mut, Vision und Tatkraft. Als Klubdirektor und Fraktionsobmann hat er in den vergangenen Jahren bewiesen, dass er über den Tellerrand blickt und echte Lösungen für die Stadt sucht, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. „Viele Probleme bleiben in Bregenz ungelöst – insbesondere beim Thema Innenstadt, Leerstand und Stadtentwicklung gibt es regelmäßige Schönrederei.“

 

Sagmeister will Bregenz neu denken – mit innovativen Konzepten, klaren Prioritäten und einem offenen Ohr für die Bürger:innen.

 

Handel & Innenstadt: Bregenz beleben!

Die Innenstadt von Bregenz steckt in einer Krise: Immer mehr Geschäfte schließen, die Innenstadt verliert an Attraktivität. Statt zu reagieren, wurde in den letzten Jahren oft nur diskutiert – das muss sich sofort ändern. Warum funktioniert Stadtentwicklung in München, Zürich oder Innsbruck – aber nicht in Bregenz?

 

Maßnahmen:

  • Erstellung eines Leerstandplans mit klaren Zielvorgaben (was wollen wir in Bregenz, was fehlt uns, um Attraktivität zu gewinnen)
  • Aktive Ansprache und Unterstützung von Geschäftstreibenden
  • Entwicklung eines attraktiven Innenstadt-Fahrplans mit gezielten Förderungen
  • Mutiger denken: Bauprojekte günstiger entwickeln – Gestaltungsbeiräte aussetzen, Wettbewerbe nur wo es nötig ist, einsetzen

 

Michael Sagmeister: „Wir müssen mutig sein und Bregenz zu einer pulsierenden Stadt machen, anstatt zuzusehen, wie sich die Leerstände häufen und immer weiter beschönigt wird. Die Bregenzer gehen zum Einkaufen nach Dornbirn. Das klingt zwar hart, das ist aber die Realität. Das kann so nicht weitergehen. Eine belebte Stadt durch viele Geschäfte und ein Mehr an Gastronomie ist gut für die Bregenzer:innen und für die Geschäftstreibenden.“

 

Bildung: Die wichtigste Investition in die Zukunft!

Yvonne Gratzer als Listenzweite ist Lehrerin an der Mittelschule Rieden und setzt sich seit Jahren für eine moderne und chancengerechte Bildung in Vorarlberg ein. Als erfahrene Pädagogin kennt sie die Herausforderungen im Bildungssystem genau und weiß, wo angesetzt werden muss. An einer sogenannten Brennpunktschule sind die Herausforderungen jeden Tag deutlich sichtbar.

 

Derzeit werden Millionen in Prestigeprojekte investiert, während an Schulen und Kindergärten gespart wird. Das ist ein fatales Signal! Klassenräume, die saniert werden müssen, fehlende Mittel für Lehrmaterialien und überlastete Pädagog:innen – das darf nicht länger ignoriert werden. Wir müssen bestehendes in Stand halten, anstatt es kaputt zu sparen und dann von Grund auf neu zu bauen. Das spart langfristig eine Menge Geld.

 

Lösung:

Einführung einer „Bildungsmillion“ für Bregenz

  • Eine fix budgetierte Million als klares Zeichen
  • flexible Fördermittel für Schulen und Kindergärten
  • Finanzielle Unterstützung für Personal, Projekte und Ausflüge
  • Klare Priorität für Bildung statt für kostspielige Bauprojekte

 

Yvonne Gratzer: „Bregenz braucht keine Millionen für Prestigeprojekte, sondern eine solide Investition in unsere Kinder und ihre Zukunft!“

 

Bahnhof: Endlich handeln statt diskutieren!

Ein modernes Bregenz braucht eine funktionierende Mobilitätsdrehscheibe. Statt immer neue Studien zu finanzieren, die unnötig Geld kosten und nichts bewirken, fordert Sagmeister eine sofortige Umsetzung des Bahnhofsprojekts. Der Bahnsteig am Hafen ist für ihn nur eine weitere Ablenkung und überflüssig, wenn endlich ein voll ausgebauter Bahnhof in Bregenz realisiert wird.

 

Unverzichtbar für den neuen Bahnhof:

  • Die Unterflur muss als Zukunftsprojekt mit dem neuen Bahnhof in Folge realisierbar sein
  • Einem mehrgleisigen Ausbau darf durch den neuen Bahnhof nichts im Wege stehen
  • Die Haupststraße muss wie geplant begradigt werden

 

Michael Sagmeister: „Der Bahnhof ist das Nadelöhr unserer Stadt. Anstatt noch mehr Zeit mit Diskussionen zu verlieren, müssen wir endlich umsetzen. Der blaue Kübel, der seit Jahren tropfendes Wasser auffängt hat mittlerweile einen eigenen Google-Eintrag mit Bewertungen. Das ist zwar Kult, aber gleichzeitig peinlich für eine Landeshauptstadt.“

 

Finanzen: Endlich Verantwortung übernehmen!

Alexander Wassel bringt umfassende Erfahrung in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen mit. Er kennt die Herausforderungen einer soliden Budgetplanung und weiß, wie wichtig es ist, nachhaltig zu wirtschaften. Als Regulatory Affairs Consultant kennt er Regulierungen und behördliche Herausforderungen wie kein anderer.

 

Der Schuldenstand von Bregenz ist explodiert – über 270 Millionen Euro bis 2030, mit jährlichen Belastungen von 21 Millionen Euro allein für Zinsen und Tilgung. Das ist unverantwortlich und gefährdet die Zukunft unserer Stadt. Wenn wir nicht am Geld-Tropf des Landes hängen wollen, müssen wir sofort handeln!

 

Lösung: Finanzielle Nachhaltigkeit statt Schuldenfalle

  • Priorisierung von Investitionen – was wirklich notwendig ist, wird umgesetzt
  • Vermeidung von Ressourcenverschwendung durch effiziente Prozesse
  • Kooperationen mit der Wirtschaft zur Mitfinanzierung wichtiger Projekte

 

Alexander Wassel: „Wir können nicht gleichzeitig sparen und verschwenden. Es braucht klare Prioritäten und einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeld. Bregenz muss strukturell wieder auf die Beine gestellt werden, um ein weiteres Anhäufen von Schulden zu verhindern.“

 

 

Aufruf zur Veränderung

  • Mehr Leben in die Innenstadt bringen
  • Bildung als oberste Priorität setzen
  • Mobilität in Bregenz endlich modernisieren
  • Nachhaltige Finanzen statt Rekordschulden

 

„Bregenz kann mehr – wir müssen nur den Mut haben, es besser zu machen!“

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