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Projekt Arena Höchsterstraße-Schoren

Erster Erfolg: Die Machbarkeitsstudie kommt in den Stadtplanungsausschuss.

SPÖ, FPÖ, Grüne und NEOS konnten in einem ersten Schritt erreichen, dass die Machbarkeitsstudie im Oktober 2019 in den Stadtplanungsausschuss kommt.

Seit dem Herbst 2018 ist klar, dass Dornbirn eine neue Eisfläche braucht. Weitere Projekte wie eine Dreifachturnhalle, Neubau OJAD Räumlichkeiten, Skaterhalle wurden von uns ebenfalls schon lange gefordert.

Seitens der ÖVP hat es bis zum Juli 2019 gedauert, bis zumindest die Standortbestimmung für die Eisfläche geklärt werden konnte, also fast ein Jahr.

Mehr als irritierend war auch die Aussage der Frau Bürgermeisterin Kaufmann, sie habe bereits im August die anderen Parteien über eine Machbarkeitsstudie, die sie in Auftrag gegeben habe, informiert. Dies geschah erst am 10. September.

Tatsache ist, dass hat die Frau Bürgermeisterin Kaufmann, ohne Absprache mit irgendeiner anderen Partei, also ohne unser Wissen gehandelt hat. Damit ist auch klar, dass Raumanforderungen, welche Grundstücke mit einbezogen werden bzw. welche anstehenden Projekte überhaupt hier unter ein Dach kommen sollen, nicht definiert wurden.

Durch das gemeinsame eintreten der vier Parteien ist es nun gelungen, dass bereits am 17. September im Stadtplanungsausschuss die weitere Vorgehensweise besprochen wurde. So wurde fixiert, dass die beiden Projekte (Hasslerstudie, Kaufmannstudie) auf die Tagesordnung kommen und eingehend geprüft werden.

Unserer Meinung erbringt das Konzept von Architekt Hassler den Beweis, dass alle oben genannten Einrichtungen in der Arena platzfinden – anders als von der ÖVP behauptet.

Daher fordern die vier Parteien SPÖ, FPÖ, Grüne und NEOS in weiterer Konsequenz:

  1. die Bremse zu lösen und mit Hochdruck die Planungen voranzutreiben
  2. Planungskosten und Architekturwettbewerb werden ins Budget 2020 aufgenommen
  3. sämtliche grundsätzliche Beschlüsse werden noch heuer gefasst
  4. längst überfällige Abklärungen mit dem Landesstadthalter getätigt werden, da das VEG Gebäude vom Land genutzt wird. Ziel ist es die Räumlichkeiten für die Ansiedlung der Polytechnische Schule frei zu machen.

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