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NEOS Gamon fordert: „Eigentum für junge Menschen direkt fördern anstatt Darlehen verteilen.“

Claudia Gamon neos-1920x1079

NEOS-Landessprecherin Claudia Gamon sieht vorrangig das Land Vorarlberg in der Pflicht, für eine echte Entlastung zu sorgen: „Statt immer nur zu beklagen, dass die KIM-Verordnung abgeschafft gehört, sollte der Landeshauptmann die richtigen politischen Maßnahmen bei uns im Land setzen. Was hindert das Land daran, im Rahmen der Wohnbauförderung junge Menschen beim Kauf ihrer ersten Wohnung direkt zu unterstützen? Warum gestaltet das Land die Wohnbauförderung nicht so um, dass die Einschränkungen der KIM-Verordnung abgeschwächt werden? Unsere Vorschläge dazu, liegen schon lange am Tisch.“

Es müsse in Vorarlberg eine neue Generation von Eigentümer:innen ermöglicht werden. Die pinke Landessprecherin schlägt deshalb vor: „Was andere Bundesländer wie zum Beispiel Salzburg können, kann Vorarlberg auch. Wenn wir die Wohnbauförderung beim erstmaligen Eigentumserwerb so umgestalten, dass wir statt eines Darlehens eine Förderung anbieten, die auch als Eigenmittel angerechnet werden kann, dann gelingt jungen Menschen der erste Sprung von der Miete ins Eigentum leichter.“

Schließlich ginge es darum, die Menschen so zu entlasten, dass sie sich selbst wieder etwas aus eigener Kraft aufbauen können, betont Gamon: „Normalverdienerinnen und Normalverdiener zahlen in ihrem Leben mehrere tausend Euro an Wohnbauförderungsbeiträgen und die sollen sie auch zurückbekommen.“

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