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(Feldkirch, 1. April 2025) – In einem ungewöhnlichen Schulterschluss fordern NEOS-Wohnbausprecherin Fabienne Lackner und die Grüne Wohnbausprecherin Nina Tomaselli eine radikale Kehrtwende in der Wohnbaupolitik: eine Biber-Wohnbauoffensive. Allerdings nicht für Biber – sondern von Bibern.
„Wenn die Landesregierung beim leistbaren Wohnbau weiter auf der Stelle tritt, müssen wir auf alternative Baukompetenz setzen“, so Lackner. Die Lösung: Biber. „Niemand baut effizienter mit natürlichen Ressourcen, ökologischer und völlig ohne Bodenversiegelung als der Biber. Warum also nicht auf diese Expertise zurückgreifen?“, so Tomaselli. Lackner ergänzt: „Die Tiere arbeiten rund um die Uhr, verlangen keinen Cent und kommen ganz ohne Bauverzögerungen aus – das ist die perfekte Lösung in finanziell angespannten Zeiten. Dabei sollen auch flexible Mietkaufmodelle entstehen, die Menschen echten Zugang zu Eigentum ermöglichen.“ Die beiden fordern die Landesregierung auf, bis zum Sommer ein Konzept für eine Biber-Wohnbauoffensive vorzulegen. Erste Pilotprojekte entlang von Flussläufen sollen bereits dieses Jahr noch starten.
„In dieser Thematik sind wir geeint. Wir wollen das Know-how aus der Tierwelt nutzen – für mehr leistbaren Wohnraum für Jung und Alt“, so Lackner und Tomaselli abschließen.
Foto: Fabienne Lackner und Nina Tomaselli mit einem Biber
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