
Thür kritisiert Verschiebung des Radwegs Bregenzerwald–Rheintal
Vorarlberg stellt knapp drei Viertel aller Passagiere für den Linienflug von Altenrhein nach Wien: "Der kleine Flughafen in Altenrhein ist für die Vorarlberger Wirtschaftswelt das Tor nach Wien und in die weite Welt. Altenrhein ist quasi unser Heimatflughafen und damit infrastrukturell und wirtschaftlich unverzichtbar für Vorarlberg“, betont NEOS-Klubobfrau Claudia Gamon anlässlich einer aktuellen Anfrage an die Landesregierung. „Wir NEOS wollen wissen, was der Landeshauptmann und seine Regierung konkret tun, um die Zukunft des Flughafens Altenrhein abzusichern und ihn im Sinne der Vorarlberger Wirtschaft und Pendler:innen zu stärken.“
Hintergrund der NEOS-Anfrage ist die geplante Kostenüberwälzung der Flugsicherungskosten durch den Bund und die Kantone in der Schweiz, welche die Existenz des Regionalflughafens Altenrhein massiv unter Druck setzt. „Die Vorarlberger Landesregierung kann nicht einfach zuschauen, wenn unsere wichtigste Anbindung an Wien und den internationalen Luftverkehr unter die Räder kommt“, so Gamon. „Bisher würde ich das Engagement der Landesregierung bei den Ausbauvorhaben des Flughafens als Trittbrettfahrertum mit angezogener Handbremse bezeichnen. Gerade der Wirtschaftslandesrat hat sich bislang vehement gegen jede Anpassung des über 30 Jahre alten Staatsvertrags gestellt. Umso entscheidender ist es für Vorarlberg, wie es mit dem Flughafen weitergeht. Besonders in Zeiten angespannter Budgets ist es umso wichtiger, diese Debatten transparent zu führen."
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