
Fabienne Lackner zu Strafmündigkeit: „Früh und verbindlich eingreifen, statt Zwölfjährige ins Gefängnis zu sperren.“
Diese ÖVP-Krise darf nicht zu einer Staatskrise werden. Offensichtlich bleibt nach Sebastian Kurz Rücktritt in der ÖVP kein Stein auf dem anderen. Von Stabilität für das Land kann nicht mehr die Rede sein. Es kann auch nicht sein, dass sich die Österreicher:innen mit einer erschreckenden Regelmäßigkeit mit ÖVP internen Problemen beschäftigen müssen. Was es jetzt braucht, ist Empathie mit den Menschen und echtes Leadership, kein ÖVP-internes Chaos.

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