Zum Inhalt springen

Scheffknecht zu den aktuellen Entwicklungen in der ÖVP-Korruptionsaffäre

Die ÖVP hat stets von „anonymen und haltlosen Anschuldigungen“ gesprochen. Den Vorarlberger Nachrichten war die Identität jenes Wirtschaftstreibenden, der Markus Wallner vorgeworfen hat, um Inserate gekeilt zu haben, aber von Anfang an bekannt.

justin-buchholz-UDvoykRajCE-unsplash-3888x2187

Diese Person wollte seinen Namen nicht in der Öffentlichkeit bekannt geben, von anonym zu sprechen war schon immer inkorrekt. Nun wird der Mann bei der WKStA eine Zeugenaussage machen. Wenn er dort nicht wahrheitsgemäß aussagt, macht er sich strafbar. Wären seine Aussagen also frei erfunden - würde er sich eine Zeugeneinvernahme mit Wahrheitspflicht bei der WKStA und möglichen strafrechtlichen Konsequenzen antun? Wohl kaum. Die Aussage des Landeshauptmannes – in den Medien sowie im U-Ausschuss in Wien – sich an nichts erinnern zu können, wird immer unglaubwürdiger.

Hinzu kommt, dass Wallner nachweislich ein weiteres Mal die Unwahrheit gesagt hat und Kontakt mit Thomas Schmid zu Steuerfragen rund um die Illwerke hatte, obwohl er öffentlich das Gegenteil behauptet hatte. Wenn ein Landeshauptmann die Bevölkerung stets für dumm verkauft und immer wieder die Unwahrheit sagt, wird diese ihm irgendwann die Rechnung präsentieren.

Weitere interessante Artikel

_DSC0464.jpg
12.02.2026

NEOS zu Gemeindefinanzen: Verantwortung übernehmen statt nach Wien zeigen

Mehr dazu
_DSC9435.jpg
12.02.2026

NEOS: Beste Chancen für jedes Kind – egal in welchem Bundesland

Mehr dazu
_DSC0216.jpg
10.02.2026

Gemeindefinanzen im freien Fall – Wallner wälzt Verantwortung wieder einmal ab

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!