Zum Inhalt springen

Scheffknecht zu den aktuellen Entwicklungen in der ÖVP-Korruptionsaffäre

Die ÖVP hat stets von „anonymen und haltlosen Anschuldigungen“ gesprochen. Den Vorarlberger Nachrichten war die Identität jenes Wirtschaftstreibenden, der Markus Wallner vorgeworfen hat, um Inserate gekeilt zu haben, aber von Anfang an bekannt.

justin-buchholz-UDvoykRajCE-unsplash-3888x2187

Diese Person wollte seinen Namen nicht in der Öffentlichkeit bekannt geben, von anonym zu sprechen war schon immer inkorrekt. Nun wird der Mann bei der WKStA eine Zeugenaussage machen. Wenn er dort nicht wahrheitsgemäß aussagt, macht er sich strafbar. Wären seine Aussagen also frei erfunden - würde er sich eine Zeugeneinvernahme mit Wahrheitspflicht bei der WKStA und möglichen strafrechtlichen Konsequenzen antun? Wohl kaum. Die Aussage des Landeshauptmannes – in den Medien sowie im U-Ausschuss in Wien – sich an nichts erinnern zu können, wird immer unglaubwürdiger.

Hinzu kommt, dass Wallner nachweislich ein weiteres Mal die Unwahrheit gesagt hat und Kontakt mit Thomas Schmid zu Steuerfragen rund um die Illwerke hatte, obwohl er öffentlich das Gegenteil behauptet hatte. Wenn ein Landeshauptmann die Bevölkerung stets für dumm verkauft und immer wieder die Unwahrheit sagt, wird diese ihm irgendwann die Rechnung präsentieren.

Weitere interessante Artikel

 DSC0475-4672x2629
16.07.2026

Gamon zu Schellhorns Entbürokratisierungsbericht: „Schellhorn liefert die Hausaufgaben – Wallner muss sie nur noch machen!“ 

Mehr dazu
tetet-1920x1079
06.07.2026

Schule zu - und jetzt? Verlässliche Ferienangebote statt sommerlicher Betreuungslücken

Mehr dazu
_DSC0683.jpg
06.07.2026

Claudia Gamon: Volksbegehren ist klares Signal für mehr Ehrlichkeit in der Spitalspolitik

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!