Zum Inhalt springen

NEOS starten Kampagne für leistbares Wohnen

Johannes-Wohnen-Web-1920x1079

Johannes Gasser: „Traum vom Eigenheim für Vorarlberg ermöglichen“

In Vorarlberg sind die Wohnkosten in den letzten Jahren in astronomische Höhen gestiegen, wodurch der Traum vom Eigenheim für viele junge Familien unerreichbar wird. „Während Mieten und Eigentumspreise in die Höhe schießen und zusätzliche Belastungen durch die allgemeine Teuerung die Situation verschärfen, setzt die schwarz-grüne Landesregierung kaum nennenswerte Maßnahmen zur Verbesserung. Lösungen, die eine spürbare Veränderung beim Thema Wohnen bringen würden, werden von der Landesregierung ignoriert“, berichtet NEOS-Klubobmann Johannes Gasser. Damit eine Entlastung bei den Wohnkosten endlich spürbar wird, starten NEOS nun eine Kampagne.

Schon der Bau von gemeinnützigen Wohnungen geht den NEOS nicht weit genug. „Die Landesregierung hat Rahmenbedingungen geschaffen, mit denen die Bauträger nicht annähernd so viele Wohnungen fertigstellen können, wie versprochen. Wir NEOS setzen uns für 1.000 neue gemeinnützige Wohnungen pro Jahr in Vorarlberg ein. Das ist möglich - vor allem wenn die Wohnbauförderung endlich zweckgebunden für den Wohnbau eingesetzt wird", so Gasser.

Moderne Lösungen beim Thema Wohnen

Gerade in Vorarlberg, wo es weniger Fläche und somit geringeres Neubaupotenzial als in anderen Bundesländern gibt, müssen neue Lösungen her, die die Situation verbessern. Die NEOS gehen das Thema Wohnen deshalb aktiv mit Mut an – denn der Traum vom Eigentum muss für so viele junge Menschen im Land wie möglich erreichbar sein. „Deshalb setzen wir uns für innovative Lösungen ein und bringen Maßnahmen wie eine Geld-Zurück-Garantie beim Erstkauf, eine Entrümpelung der Bauordnung und Möglichkeiten zur Nachverdichtung - um ohne Flächenfraß mehr Wohnraum zu schaffen - ein. Auch die Wohnbauförderungen müssen sich endlich an den Lebens- und Einkommenssituationen der Menschen orientieren und dürfen nicht nur an Gebäude gebunden sein“, betont Gasser und sieht auch die Notwendigkeit eines Umdenkens in der Raumplanung: „Es muss eine zielgerichtete Raumplanung geben, die sowohl den Bedürfnissen städtischer Regionen als auch ländlicher Gebiete gerecht wird. Das Land muss hier stärker aktiv werden und die Weichen für eine zukunftsorientierte ,Rheintal-Metropole' stellen. Denn genau in diese Richtung bewegt sich Vorarlberg."

Weitere interessante Artikel

 DSC5583-5294x2976
03.06.2026Wohnen

NEOS Lackner zur Leerstandsabgabe: “Klares Schuldeingeständnis der Landesregierung, dass diese Abgabe ihr Ziel mehr als verfehlt!” 

Mehr dazu
UNOS-NEOS-KU2-6-5801x3261
29.05.2026Wirtschaft

Wien, NÖ, Salzburg, Steiermark senken KU2 – Vorarlberg muss jetzt nachziehen und die KU2 abschaffen

Mehr dazu
_DSC9361.jpg
28.05.2026

NEOS Fuchs: „Kinderbetreuung braucht Vertrauen statt Straflogik“

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!