Zum Inhalt springen

NEOS stellen Chancen für junge Menschen in den Mittelpunkt im Ausschuss

NEOS FABIENNE LACKNER-5801x3261

Verwundert zeigt sich NEOS-Jugendsprecherin Fabienne Lackner über die heutige Vertagung der Regierungsparteien zum NEOS-Antrag für transparente Förderungen von Jugendorganisationen im heutigen Finanzausschuss: „Die Jugendorganisationen und Jugendvereine leisten einen wichtigen Beitrag für Vorarlberg. Sie bieten jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung und gesellschaftlicher Partizipation. Mit unserem Antrag wäre sichergestellt, dass die Förderung der Jugendorganisationen eine Investition in die Zukunft bleibt - aber eben die parteipolitische Jugendarbeit endlich transparenter geschieht.“

Politische Jugendorganisationen spielen eine entscheidende Rolle bei der Schaffung eines lebendigen, vielfältigen und zukunftsorientierten Gemeinwesens. Deshalb müsse bei der Verwendung öffentlicher Gelder genauer hingeschaut werden - das haben verschiedene Debatten über Parteienfinanzierung durch Vorfeldorganisationen gezeigt - fordert Lackner: „Junge Menschen sind die Gestalter von morgen. Wir müssen ihnen die notwendigen Ressourcen und Unterstützung bereitstellen, um ihre Potenziale zu entfalten. Dabei ist es wichtig, dass es nachvollziehbare Kriterien für die Vergabe von Fördermitteln gibt. Mit unserem Antrag wäre dafür gesorgt, dass die Verteilung der Fördergelder an die Parteijugend in Zukunft nachvollziehbar und auch für die Bevölkerung transparent einsehbar ist."

ÖVP und Grüne mauern bei transparenter Verwendung der Heimfallsrechte-Mittel

NEOS-Klubobmann Johannes Gasser fordert eine transparente Investition der Heimfallsrechte in Schlüsselprojekte, die Landesregierung mauert: „Das Geld der Vorarlberger darf nicht verwendet werden, um schon längst bestehende und geplante Projekte umzusetzen. Diese Mittel müssen gezielt für Zukunftsinvestitionen mit breiter Wirkung eingesetzt werden. Unser Antrag hätte für mehr Transparenz bei der Vergabe der Mittel aus den Heimfallsrechten gesorgt. Dass die Landesregierung sich weigert, den genauen Vergabeprozess offener zu gestalten, zeigt nur, dass sie es mit der von ihr immer propagierten Transparenz nicht ernst meint.“

Weitere interessante Artikel

_DSC0263.jpg
30.03.2026

NEOS Gamon: „Die Landesregierung spart bei den Kindern – und verkauft dabei Gemeinden ihr eigenes Geld als Hilfe“

Mehr dazu
Foto Fabienne Lackner-782x440
27.03.2026Wohnen

WIFO-Wohnstudie: Mutlose Wohnpolitik und Ankündigungsmodus endlich beenden 

Mehr dazu
_DSC9412.jpg
27.03.2026

NEOS Bildungssprecherin Fuchs: „Größte Bildungsreform seit Bruno Kreisky – Schulen werden endlich ins 21. Jahrhundert geholt!“ 

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!