
Fabienne Lackner zu Strafmündigkeit: „Früh und verbindlich eingreifen, statt Zwölfjährige ins Gefängnis zu sperren.“

© NEOS
„Das ist kein Ausrutscher, das ist ein Alarmsignal. Wer jetzt nur auf die Konjunktur verweist, macht es sich zu einfach“, so NEOS-Landtagsabgeordnete Fabienne Lackner.
„Vorarlberg war stolz auf seine Lehre. Wenn wir nun den stärksten Rückgang in ganz Österreich verzeichnen, dann läuft strukturell etwas falsch“, stellt Lackner klar. Gerade angesichts des akuten Fachkräftemangels sei es fahrlässig, diese Entwicklung einfach hinzunehmen. Eine Strafsteuer für nicht ausbildende Betriebe lehnt Lackner ab: „Eine Strafe schafft keinen einzigen zusätzlichen Ausbildungsplatz.“
Für NEOS braucht es jetzt drei konkrete Schritte:
„Wenn wir das Thema Lehre vernachlässigen, gefährden wir gezielt unseren Wirtschaftsstandort. Es braucht klare Ziele und verbindliche Maßnahmen. Alles andere ist Stillstand“, so NEOS-Lehrlingssprecherin Lackner abschließend.

Fabienne Lackner zu Strafmündigkeit: „Früh und verbindlich eingreifen, statt Zwölfjährige ins Gefängnis zu sperren.“

Claudia Gamon: Landesregierung soll Rechnungshof-Empfehlungen zur Marke Vorarlberg vollständig umsetzen

NEOS im Ausschuss: Sonntagsöffnung für ganz Vorarlberg, Eigentum für junge Menschen erleichtern