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JUNOS Vorarlberg fordern zukunftsfittes Wohnpaket

JUNOS Vorsitzende Lackner: „Die aktuelle Analyse von immowelt.at zeigt, dass die Wohnsituation im Land auf 5 vor 12 steht. Die hohen Wohnkosten entwickeln sich für junge Vorarlbergerinnen und Vorarlberger immer mehr zum Problem.“

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Wie die aktuelle Analyse von immowelt.at zeigt, sind in Vorarlberg die Gesamtmieten im Schnitt am höchsten. In der Bezirksstatistik liegen drei Vorarlberger Bezirke auf den Plätzen vier, fünf und sechs: Dornbirn, Bregenz und Feldkirch. Somit ist Vorarlberg mit drei Bezirken in den Top 6 das teuerste Bundesland. Laut den Jungen Liberalen Neos leiden vor allem Junge, Singles und Alleinerziehende unter dem kaum mehr leistbaren Angebot. Die Jungen Liberalen fordern einmal mehr ein zukunftsfittes Wohnpaket, das auf Entbürokratisierung und innovative Lösungen setzt. Des Weiteren fordern sie den Wegfall staatlicher Gebühren und Steuern beim ersten Eigentumserwerb für junge Menschen. „Für viele Junge entwickeln sich diese hohen Wohnkosten immer mehr zum Problem, weil sie einen immer größeren Teil des Einkommens verschlingen. Die aktuelle Krise verschärft dieses Problem noch zusätzlich. Für uns ist klar, dass nur eine Vergrößerung des Angebotes den Anstieg der Mietpreise vermindern kann.“, so JUNOS-Landesvorsitzende Lackner.

 

Mehr Wohnungen statt mehr Regelungen

Laut den JUNOS ist oftmals die Politik selbst Kostentreiber Nummer Eins, indem sie sich weigert, innovative und fortschrittliche Entscheidungen zu treffen. Deshalb fordern die jungen NEOS das Entrümpeln alter und überholter Bauvorschriften, sowie mehr Offenheit bei neuen Wohnkonzepten.

Des Weiteren fordern die Jungen Liberalen NEOS die Befreiung von staatlichen Gebühren beim Kauf der ersten Wohnung beziehungsweise des ersten Hauses. „Damit soll jungen Menschen erleichtert werden, sich Eigentum zu verschaffen“, erklärt Lackner.

 

Transparente Vergabe von Gemeindewohnungen

Gerade im Bereich der Wohnungsvergaben fehlt es laut den JUNOS an Transparenz. „Die Vergabe von Gemeindewohnungen ist transparent zu machen und sollte fair und anhand objektiver Kriterien erfolgen. Außerdem sollen die Bewerber online und anonymisiert nachsehen können, auf welchem Wartelistenplatz sie liegen“, erklärt Lackner abschließend.

 

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