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NEOS Scheffknecht zu Lockdown und Impfpflicht: "Lockdown und Impfpflicht wären zu verhindern gewesen – Untätigkeit rächt sich bitter!"

Die NEOS Landessprecherin Sabine Scheffknecht zeigt sich verärgert über den bevorstehenden Lockdown und die angekündigte Impfpflicht.

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© unsplash.com/CDC

„Das Zögern und Zaudern der Bundesregierung und der offen sichtbare Konflikt zwischen Türkis und Grün hat uns erst in diese Lage gebracht. Als letzten Ausweg müssen wir nun das gesellschaftliche Leben wieder herunterfahren. Der sich langsam erholenden Wirtschaft und dem Tourismus fehlen jegliche Perspektive. Unternehmer:innen stehen erneut vor dem Abgrund, Familien müssen sich bereits überlegen, wie sie Homeschooling und Homeoffice unter einen Hut bringen können und Kinder und Jugendlichen werden einmal mehr auf soziale Kontakte verzichten müssen. Die Untätigkeit dieser Regierung in den letzten Monaten rächt sich nun bitter,“ findet Sabine Scheffknecht klare Worte.

 

2G besser als Impfpflicht

Die allgemeine Impfpflicht sieht Scheffknecht kritisch: „Das spaltet die Gesellschaft weiter. Darum hätten wir – obwohl wir absolute Impfbefürworter sind – stattdessen lieber auf eine längerfristige 2G Lösung gesetzt. Menschen zu einer Impfung zu zwingen, halte ich für den falschen Weg. Wir brauchen die gesamte Gesellschaft, um das Boot aus dem Sturm zu manövrieren, nicht nur die halbe Mannschaft.“

 

Bekenntnis zu offenen Schulen wichtig

Scheffknecht befürwortet das Bekenntnis zu offenen Schulen. „Die Schulschließung muss nach wie vor die letzte Maßnahme sein, die im Kampf gegen die Pandemie ergriffen wird. Die Kinder dürfen nicht länger die Leidtragenden dieser Pandemie sein!“

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