Zum Inhalt springen

NEOS zu Kessler Ausstieg: „Wallner und Metzler müssen für weitere Aufklärung sorgen!“

Den Ausstieg von Wirtschaftsbund (WB) Direktor Jürgen Kessler aus der Media Team Kommunikationsberatung GmbH nimmt NEOS Landessprecherin Sabine Scheffknecht kritisch zur Kenntnis.

markus-winkler-afW1hht0NSs-unsplash-3999x1999

„Nach wie vor steht der Verdacht der verdeckten Parteienfinanzierung über die WB-Zeitung ‚Vorarlberger Wirtschaft‘ im Raum. Diese fragwürdigen Inseratengeschäfte müssen zwingend untersucht und abgestellt werden. Sowohl VP-Landesobmann Markus Wallner als auch WB-Obmann Hans-Peter Metzler täten gut daran, sich darum zu kümmern, dass in ihrer ÖVP-Vorfeldorganisation wieder saubere und transparente Politik einzieht und keine – wie es scheint – versteckten Deals aus dem Hinterzimmer das Tagesgeschäft einnehmen!“

 

Transparente Politik gefordert

„Es wäre schön zu sehen, wenn die VP einmal aus Überzeugung handelt und nicht ausschließlich nur dann, wenn massiver Druck von außen kommt. Dieses Inseratengeschäft über die Media Team Kommunikationsberatung GmbH besteht seit 1988 und die Anteile wurden erst 2018 vom vorigen WB-Direktor Walter Natter an Jürgen Kessler übertragen. Dieses System besteht also offenbar seit Jahrzehnten. Es herrscht hier also dringender Aufklärungsbedarf von Seiten der VP! Wir NEOS leben Transparenz 365 Tage im Jahr und sind uns der Verpflichtung bewusst, sauber und transparent mit öffentlichen Geldern zu arbeiten – die VP darf sich daran gerne ein Beispiel nehmen,“ so Sabine Scheffknecht abschließend.

In diesem Zusammenhang erinnert NEOS Klubobfrau Sabine Scheffknecht an die umfassende Landtagsanfrage, welche am 20. Dezember zurückerwartet wird.

Weitere interessante Artikel

 DSC0475-4672x2629
16.07.2026

Gamon zu Schellhorns Entbürokratisierungsbericht: „Schellhorn liefert die Hausaufgaben – Wallner muss sie nur noch machen!“ 

Mehr dazu
 DSC8822-6494x3651
15.07.2026

Statement Katharina Fuchs zur Petition rund um die Spitalsreform

Mehr dazu
tetet-1920x1079
06.07.2026

Schule zu - und jetzt? Verlässliche Ferienangebote statt sommerlicher Betreuungslücken

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!