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Eine gemeinsame Schule ist der einzige Weg in die Zukunft

Stellen wir endlich das individuelle Können und die Talente der Kinder in den Vordergrund! - Die Zeit der ideologischen Debatten muss vorbei sein.

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Die Diskussion über die Frage „Gemeinsame Schule – ja oder nein?“ flammt derzeit wieder auf. NEOS-Klubobfrau Sabine Scheffknecht spricht sich klar für eine gemeinsame Schule aus und fordert die Landesregierung zum Handeln auf: „Auch im Jahr 2023 bestimmen noch viel zu oft die Bildungsbiografie und der soziale Status der Eltern über den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen. Das darf es nicht mehr geben! Wir fordern deshalb eine echte gemeinsame Schule für alle bis 15 Jahre", erklärt NEOS-Klubobfrau und Bildungssprecherin Sabine Scheffknecht. NEOS reichen heute einen Antrag im Landtag ein, der nicht nur das Bekenntnis zur gemeinsamen Schule erneuern soll, sondern auch konkrete Umsetzungsschritte einfordert. „Wir wissen seit Jahren, dass es in Österreich stark darauf ankommt, aus welchem Elternhaus die Kinder kommen. Der Weg Richtung Gymnasium oder Mittelschule ist oft vorprogrammiert. Das derzeitige System ist weder chancengerecht noch fair. Wenn wir 2035 der chancenreichste Lebensraum für Kinder sein wollen, erreichen wir das nicht, in dem wir 10-Jährige auseinanderdividieren und einem immer stärker werdenden Notendruck aussetzen. Auf die Talente und Kompetenzen wird viel zu wenig Augenmerk gelegt. Wer es mit dem Ziel des chancenreichsten Lebensraumes ernst meint, kommt an der gemeinsamen Schule nicht vorbei“, so Scheffknecht. 

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