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Johannes Gasser geht als Vorarlberger Spitzenkandidat für NEOS in die Nationalratswahl

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Der NEOS-Klubobmann Johannes Gasser aus Mellau wird bei der kommenden Nationalratswahl als Spitzenkandidat in Vorarlberg antreten. Er wurde auf der Bundesliste ebenfalls prominent auf den neunten Platz gewählt. Das haben die Mitglieder nach einem dreistufigen Vorwahlprozess bei der Mitgliederversammlung in Graz entschieden. Auf ihn folgen die Landtagsabgeordnete Fabienne Lackner aus Feldkirch und der Lustenauer Sportreferent Mathias Schwabegger. 

„Bei der anstehenden Nationalratswahl steht viel auf dem Spiel. Die nächste Bundesregierung wird bis zum Ende dieses Jahrzehnts in der Verantwortung stehen. Die Frage ist, ob diese Regierung die richtigen Weichen stellt und die Herausforderungen anpackt, damit Österreich in fünf Jahren nicht nur wirtschaftlich, sondern auch als Gesellschaft seine Potenziale voll ausschöpfen kann. Dafür braucht es uns NEOS, denn die Zukunft geschieht mit uns“, gibt sich Gasser zuversichtlich.

Er wolle eine starke Stimme für Vorarlberg in Wien sein, erklärt der Vorarlberger Spitzenkandidat Johannes Gasser: „Mein politischer Fokus liegt seit jeher auf der Sozialpolitik, und dort haben wir viele Baustellen. Wie unser bisheriger Nationalrat Gerald Loacker werde auch ich mich für soziale Sicherungssysteme einsetzen, die leistungs-, generations- und chancengerecht sind. Als Familien- und Arbeitsmarktsprecher im Landtag galt mein Engagement bisher einer besser verfügbaren und kostengünstigeren Kinderbetreuung.Genau dieses Anliegen für Vorarlberg werde ich auch in den Nationalrat tragen. In meinem politischen Engagement im Ländle konnte ich viele Menschen für NEOS und unsere sozialpolitischen Ansichten begeistern. Ich konnte aufzeigen, was liberale Sozialpolitik bedeutet und, dass Leistungs-, Generationen- und Chancengerechtigkeit dabei im Zentrum stehen.  Diese Arbeit will ich ab Herbst im Nationalrat fortsetzen und Verantwortung als Sozialsprecher übernehmen - dafür freue ich mich über die Unterstützung der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger."

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