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NEOS thematisieren Zukunft der Mobbing-Koordinationsstelle

NEOS thematisieren Zukunft der Mobbing-Koordinationsstelle in Dringlicher Anfrage im Landtag

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Johannes Gasser: „Über Jahre aufgebaute Expertise darf nicht verloren gehen!“

NEOS Klubobmann und Bildungssprecher Johannes Gasser: „Aktuelle Zahlen zeigen, dass Mobbingfälle an Schulen zunehmen. Deshalb ist eine Fachexpertise – wie die Mobbing-Koordinationsstelle – dringend notwendig. Sie sorgt dafür, dass Betroffene Hilfe bekommen. Nachdem bekannt wurde, dass die Koordinationsstelle umstrukturiert und neu aufgestellt werden soll, wollten wir NEOS in einer Anfrage wissen, wie das erfolgreiche Angebot weitergeführt wird. Die Antworten von Bildungslandesrätin Schöbi-Fink zeigen ein widersprüchliches Bild zu dem, was wir aus der Bildungslandschaft und von Betroffenen hören. Für uns NEOS ist das Grund genug, die nach wie vor bestehenden Unklarheiten und die Zukunft der Mobbing-Koordinationsstelle in der morgigen Landtagssitzung als Dringliche Anfrage zu behandeln.“

Die Vorgehensweise werfe viele Fragen auf, kritisiert Gasser: „Eine Anfragebeantwortung wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Besonders fatal ist das Bild, wie mit verdienten und anerkannten Mitarbeiterinnen umgegangen wird.“ Wichtig sei nun zu klären, wie die erfolgreiche Beziehungsarbeit zwischen der Mobbing-Koordinationsstelle und der Bildungslandschaft weitergeführt werden soll, betont Gasser: „Es geht darum, wie Kinder, Eltern und Pädagog:innen, die mit Mobbing konfrontiert sind, in Zukunft unterstützt werden. Angesichts der steigenden Mobbing- und Gewaltvorfälle an den Schulen müssen wir sicherstellen, dass die im Land vorhandene und über Jahre aufgebaute Expertise und die bestehenden Strukturen erhalten bleiben und nicht verloren gehen.“

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