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Die Grünen und ihre Landessprecher sollten sich an die eigene Nase fassen

Claudia Gamon
Claudia Gamon
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"Wenn die Grünen und ihr Landessprecher Daniel Zadra jetzt von einem „schwarzen Tag für Österreich“ sprechen, dann ist das pure Heuchelei. Jahrelang haben die Grünen in der Bundesregierung und auch in der Landesregierung Politik gemacht, die an den Bedürfnissen der Menschen vorbeiging. Anstatt echte Lösungen für die Probleme des Landes zu liefern, haben sie sich mit Symbolpolitik und leeren Phrasen begnügt," reagiert NEOS Landessprecherin Claudia Gamon auf eine mediale Aussendung der Grünen.

Es sei genau diese verfehlte Politik, die Menschen das Vertrauen in die etablierten Parteien genommen und den Weg für die FPÖ geebnet hat. Hammerer, Zadra und die Grünen sollten sich fragen, was ihre eigene Verantwortung dafür ist, anstatt jetzt mit dem Finger auf andere zu zeigen.

"Wir NEOS haben mit voller Überzeugung und großem Einsatz für eine Reformregierung gekämpft, um unser Land aus der politischen Sackgasse zu führen. Doch ÖVP und SPÖ waren schlichtweg nicht in der Lage, ihre parteitaktischen Streitereien zu überwinden. Sie haben die Menschen im Stich gelassen und damit erst möglich gemacht, was wir heute erleben. Die Wahrheit ist: Ein Kanzler Kickl wird nur dann Realität, wenn die ÖVP dazu bereit ist. Dafür trägt die Volkspartei die Verantwortung – nicht NEOS. Dass die Volkspartei der FPÖ - entgegen ihrer Aussagen - überall den roten Teppich ausrollt, haben wir ja bereits nach den Wahlen in Vorarlberg erlebt. Wir werden weiterhin für die Menschen arbeiten, die genug von Machtspielchen und Versäumnissen haben. Österreich braucht Lösungen und starke Reformen. Wer Verantwortung übernehmen will, muss auch bereit sein, sich selbst zu hinterfragen – etwas, das Frau Hammerer, Herr Zadra und die Grünen offensichtlich verlernt haben", erklärt Gamon abschließend.

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