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Bildungspolitik braucht Verlässlichkeit statt Chaos und Intransparenz

NEOS Fuchs zu Projektstunden an der Landesberufsschule Dornbirn 2: "Täglich grüßt das Murmeltier: die Informationspolitik der Landesregierung ist ein Trauerspiel!"

Katharina Fuchs
Katharina Fuchs
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© NEOS

"Mich persönlich überrascht die Härte des Landes - so geht man schlichtweg nicht mit Lehrer:innen und Schüler:innen bzw. Lehrlingen um! Ein einziges Telefonat hat viele Jahre Arbeit an einer Schule zunichtegemacht – und das Land nennt es lediglich ‚keine Genehmigung zusätzlicher Stunden‘. Diese Art der Informationspolitik ist inakzeptabel. Wer Bildungspolitik betreibt, muss transparent sein – nicht nur im Nachhinein reagieren, wenn der Zorn schon da ist. Hier werden großartige Projekte, Entfaltungsmöglichkeiten und Partnerschaften vom einen auf den anderen Tag zerstört. Die Art und Weise der Mitteilung – ohne Vorwarnung, ohne Einbindung der Betroffenen – offenbart erneut ein dramatisches Versagen in der Politik- und Kommunikationskultur der Landesregierung. Wenn ich der Schule im Juni noch zusage, dass die Planungen für den Herbst starten können, nur um dann im Herbst alles zu streichen, hinterfrage ich das Projektmanagement der Landesregierung sehr deutlich. Man schafft es wieder einmal nicht, offen und transparent zu kommunizieren. Leider ist das nicht der erste Fall dieser Art und erzeugt damit den Eindruck eines großen Chaos." so die NEOS Bildungssprecherin Katharina Fuchs.

 

An den aufgeblasenen Verwaltungsstrukturen wird nicht gespart
"Wieder einmal spart die Landesregierung direkt bei den Schüler:innen und Lehrlingen, anstatt endlich die umfangreichen Verwaltungsstrukturen zu hinterfragen und die Strukturen anzupassen. So verkommt der von Landeshauptmann Wallner ständig beschworene Claim der Marke Vorarlberg '2035 ist Vorarlberg der chancenreichste Lebensraum für Kinder' zu einer Farce."

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