Zum Inhalt springen

Statement von NEOS-Klubobfrau Claudia Gamon: "In welchem Universum sind 200 Millionen zusätzliche Schulden eine Trendwende?"

_DSC1218.jpg

© NEOS

„Wenn Landeshauptmann Wallner und Landesstatthalter Bitschi heute von einer Trendwende im Budget sprechen, dann ist das lediglich eine PR-Fantasie-Floskel. 200 Millionen Euro zusätzliche Schulden sind keine Konsolidierung, sondern ein weiterer Schritt in Richtung Finanzkollaps. Statt ehrlich darzustellen, wie dramatisch die Lage tatsächlich ist, versucht die Landesregierung, die Situation kleinzureden. Es kann nicht sein, dass man der Bevölkerung vermittelt, alles sei unter Kontrolle, während das Budget faktisch entgleitet. Von aufgebauten Reserven zu sprechen, obwohl das Gegenteil sichtbar ist, wirft zusätzliche Fragen auf. Die Verantwortung zudem allein auf die schwächelnde Konjunktur abzuwälzen, ist nicht seriös – die Probleme liegen seit Jahren im System und sind politisch verursacht," so die NEOS Klubobfrau.

Vorarlberg braucht endlich Transparenz, Prioritäten und echte Reformen – und keine Beruhigungsformeln. Eine Trendwende entsteht nicht durch Schönreden, sondern durch ehrliche Finanzpolitik.“

Weitere interessante Artikel

_DSC3412.jpg
01.10.2026

Fabienne Lackner zu Strafmündigkeit: „Früh und verbindlich eingreifen, statt Zwölfjährige ins Gefängnis zu sperren.“

Mehr dazu
_DSC0515.jpg
30.09.2026

Claudia Gamon: Landesregierung soll Rechnungshof-Empfehlungen zur Marke Vorarlberg vollständig umsetzen

Mehr dazu
klub.jpg
30.09.2026

NEOS im Ausschuss: Sonntagsöffnung für ganz Vorarlberg, Eigentum für junge Menschen erleichtern

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!