Zum Inhalt springen

Statement von NEOS-Klubobfrau Claudia Gamon: "In welchem Universum sind 200 Millionen zusätzliche Schulden eine Trendwende?"

_DSC1218.jpg

© NEOS

„Wenn Landeshauptmann Wallner und Landesstatthalter Bitschi heute von einer Trendwende im Budget sprechen, dann ist das lediglich eine PR-Fantasie-Floskel. 200 Millionen Euro zusätzliche Schulden sind keine Konsolidierung, sondern ein weiterer Schritt in Richtung Finanzkollaps. Statt ehrlich darzustellen, wie dramatisch die Lage tatsächlich ist, versucht die Landesregierung, die Situation kleinzureden. Es kann nicht sein, dass man der Bevölkerung vermittelt, alles sei unter Kontrolle, während das Budget faktisch entgleitet. Von aufgebauten Reserven zu sprechen, obwohl das Gegenteil sichtbar ist, wirft zusätzliche Fragen auf. Die Verantwortung zudem allein auf die schwächelnde Konjunktur abzuwälzen, ist nicht seriös – die Probleme liegen seit Jahren im System und sind politisch verursacht," so die NEOS Klubobfrau.

Vorarlberg braucht endlich Transparenz, Prioritäten und echte Reformen – und keine Beruhigungsformeln. Eine Trendwende entsteht nicht durch Schönreden, sondern durch ehrliche Finanzpolitik.“

Weitere interessante Artikel

_DSC0464.jpg
16.09.2026

„Gemeinde Gottes“: NEOS fordern Antworten zu Kinderschutz und Bildung.

Mehr dazu
_DSC8822.jpg
14.09.2026

Fuchs zur Streichung der Förderung für Ganztagsklassen: „Schöbi-Fink kürzt Ganztagsklassen kaputt!“ 

Mehr dazu
NEOS-Schulstart-24.jpg
09.09.2026

Schulstart: Bildungsreformen bringen mehr Unterstützung für Vorarlbergs Schulen

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!