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Claudia Gamon: „Im Kampf gegen die Inflation müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden.“

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„Im Kampf gegen die Inflation braucht es eine gemeinsame Anstrengung und einen Beitrag aller. Die unüberlegten Entscheidungen der letzten Bundesregierung müssen zurückgenommen werden“, sagt NEOS-Vorarlberg Landessprecherin Claudia Gamon angesichts der grassierenden Teuerungswelle. Gamon begrüßt daher die Einladung der Bundesregierung an die Gewerkschaft zur Neuverhandlung der Beamtengehälter. „Als Arbeitgeber hat der Staat nun die Verantwortung, alles dafür zu tun, die Inflation auf 2% zu drücken. Das zugesagte Plus per Gießkanne im öffentlichen Dienst vom damaligen Minister Kogler war angesichts von Rekorddefiziten und weiterhin hoher Teuerung unverantwortlich und ein fatales Signal. Eine vernünftige und finanzierbare Neuregelung ist wichtig fürs Budget von Bund und Ländern. Sowohl bei den Gehaltsabschlüssen im öffentlichen Dienst als auch bei den Pensionsabschlüssen ist Zurückhaltung das Gebot der Stunde, um auch hinsichtlich der sonst drohenden Lohn-Preis-Spirale Druck von der Wirtschaft zu nehmen.“

Vorarlberg bereits jetzt hoch verschuldet
Budgetdisziplin müsse auch die Landesebene unter Beweis stellen. „Ich befürchte, dass die Landesregierung in Vorarlberg erneut nicht mit dem veranschlagten Steuergeld auskommt und über ihre Verhältnisse lebt. Es ist höchst an der Zeit, diesen verantwortungslosen Griff in die Geldbörse der Bürgerinnen und Bürger abzustellen. Anstatt das Steuergeld weiter mit der Gießkanne zu verteilen, braucht es eine ehrliche Debatte über faire und vor allem finanzierbare Gehaltsregelungen im öffentlichen Dienst. Wer davor die Augen verschließt, gefährdet auch die heimische Wirtschaft und vernichtet Arbeitsplätze", so NEOS Landessprecherin Claudia Gamon.

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