
Wo tuat's weh? 706 Stimmen, ein klares Urteil: Das Vorarlberger Gesundheitssystem ist am Limit

© NEOS/KI
Die heute bekannt gewordenen zusätzlichen Förderungen für die Lechwelten zeigen für NEOS Klubobfrau Claudia Gamon ein erschreckendes Bild: "Die Entscheidungen der Vergangenheit haben in Lech ein finanzielles Erbe hinterlassen, das den Ort über Jahrzehnte belasten wird. Wenn Baukostenberechnungen nicht halten und das Land nun insgesamt über fünf Millionen Euro zuschießen muss, ist das Ausdruck einer unverantwortlichen Gleichgültigkeit. Allerdings von Seiten des Landes, nicht der Gemeinde selbst. Die Gemeindewahlen im März 2025 haben bereits gezeigt, dass die Bevölkerung eine neue, junge und motivierte politische Führung in Lech will. Was es jetzt braucht, ist eine Erneuerung für Lech und den Anspruch, die Gemeinde für die Zukunft auf finanziell stabile Beine zu stellen."

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