
Fabienne Lackner zu Strafmündigkeit: „Früh und verbindlich eingreifen, statt Zwölfjährige ins Gefängnis zu sperren.“

© NEOS/KI
Die heute bekannt gewordenen zusätzlichen Förderungen für die Lechwelten zeigen für NEOS Klubobfrau Claudia Gamon ein erschreckendes Bild: "Die Entscheidungen der Vergangenheit haben in Lech ein finanzielles Erbe hinterlassen, das den Ort über Jahrzehnte belasten wird. Wenn Baukostenberechnungen nicht halten und das Land nun insgesamt über fünf Millionen Euro zuschießen muss, ist das Ausdruck einer unverantwortlichen Gleichgültigkeit. Allerdings von Seiten des Landes, nicht der Gemeinde selbst. Die Gemeindewahlen im März 2025 haben bereits gezeigt, dass die Bevölkerung eine neue, junge und motivierte politische Führung in Lech will. Was es jetzt braucht, ist eine Erneuerung für Lech und den Anspruch, die Gemeinde für die Zukunft auf finanziell stabile Beine zu stellen."

Fabienne Lackner zu Strafmündigkeit: „Früh und verbindlich eingreifen, statt Zwölfjährige ins Gefängnis zu sperren.“

Claudia Gamon: Landesregierung soll Rechnungshof-Empfehlungen zur Marke Vorarlberg vollständig umsetzen

NEOS im Ausschuss: Sonntagsöffnung für ganz Vorarlberg, Eigentum für junge Menschen erleichtern