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Katharina Fuchs (NEOS) zum „Tag der Bildung": Ein Jahr NEOS-Bildungsminister - Endlich bewegt sich etwas in Österreichs Schulen

Katharina Fuchs
Katharina Fuchs
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Der 1. Mai ist für NEOS traditionell der Tag der Bildung. Für NEOS Zeit, Bilanz zu ziehen, was sich seit dem Tag der Bildung im Vorjahr getan hat. „Seit einem Jahr stellen NEOS den Bildungsminister und seither geht in Österreichs Bildungspolitik endlich etwas weiter. Wo jahrelang Stillstand herrschte, folgt jetzt eine Reform auf die nächste. Das, wofür NEOS seit Jahren kämpft, wird Schritt für Schritt Realität – für jedes Kind in Vorarlberg und in ganz Österreich“, so NEOS Vorarlberg-Bildungssprecherin Katharina Fuchs.


 

Gezielte Unterstützung für Schulen und Personal

Was in diesen zwölf Monaten bereits umgesetzt wurde oder sich aktuell in Umsetzung befindet, zeigt die Breite der Reformen: Mit dem Chancenbonus stehen 65 Millionen Euro sowie 800 zusätzliche Vollzeitstellen gezielt jenen 400 Schulen zur Verfügung, die vor den größten Herausforderungen stehen und selbst entscheiden können, wie sie diese Mittel einsetzen. Gleichzeitig wurde ein mittleres Management an Schulen eingeführt, bei dem Lehrer:innen verstärkt Organisations- und Entwicklungsaufgaben übernehmen und damit die Direktionen entlasten. Auch die psychosoziale Unterstützung wurde deutlich ausgebaut: Die Zahl der Schulpsycholog:innen wurde verdoppelt, zusätzlich wurden erstmals auch Schulsozialarbeiter:innen an Bundesschulen etabliert.


 

Fokus auf Sprachförderung und Ausbildung

Ein zentraler Schwerpunkt liegt zudem auf der Sprachförderung: Die Deutschförderung wurde österreichweit auf über 1.300 Planstellen ausgebaut, wobei die Schulen autonom entscheiden können, ob diese separat oder integrativ erfolgt. Parallel dazu wurde eine Ausbildungsoffensive in der Elementarpädagogik gestartet und die Zahl der Ausbildungsplätze von 3.000 auf 4.000 pro Jahr erhöht. Entlastung gibt es auch bei der Bürokratie: Mit Schulstart wurden rund 80 Prozent der Erlässe außer Kraft gesetzt, sodass wieder mehr Zeit für die Arbeit mit den Schüler:innen bleibt.


 

Mehr Transparenz und klare Regeln im Schulalltag

Für mehr Transparenz und Vergleichbarkeit sorgen künftig faire Leistungsvergleiche: Ab September werden standortbezogene Leistungsdaten – beginnend mit den Volksschulen – im Rahmen der SÖL-Kategorie veröffentlicht. Ergänzend dazu wurden verpflichtende Sommerschulen für Kinder mit Sprachdefiziten eingeführt sowie Orientierungsklassen für neu zugewanderte Schüler:innen geschaffen. Auch im Schulalltag gibt es klare Neuerungen: In Volks-, Mittel- und Sonderschulen sowie in den Unterstufen der AHS gelten nun grundsätzlich handyfreie Klassenräume – mit klar definierten Ausnahmen für den Unterricht.

„Ein Jahr ist erst der Anfang. Wir sind angetreten, um das österreichische Bildungssystem grundlegend zu modernisieren – und wir haben gerade erst losgelegt. Wenn NEOS Verantwortung übernimmt, dann packen wir an. Auch in Vorarlberg werden wir diesen Kurs konsequent fortsetzen.“

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