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 Kinderbetreuungs-Angebot muss endlich besser und günstiger werden!

Johannes Gasser
Johannes Gasser

„Vielleicht ist 2023 das Jahr, in dem die Regierungsparteien – allen voran die ÖVP – einsehen, dass Kindergärten die erste Bildungseinrichtung im Leben eines Kindes sind und nicht nur eine Aufbewahrungsstätte für Kleinkinder. Wir NEOS haben auch 2023 ein klares Ziel: Die beste Kinderbetreuung für alle Kinder und echte Wahlfreiheit für alle Eltern. Unser Ziel ist ein Rechtsanspruch auf einen qualitativ hochwertigen, kostenfreien, ganztägigen Kindergartenplatz für alle, die das wollen und brauchen. Dafür setzen wir uns im Landtag mit aller Kraft ein“, erklärt NEOS-Familiensprecher Johannes Gasser seine Ziele für 2023.

„Der aktuelle Status quo fördert die Ungleichheit zwischen Männern und Frauen im Erwerbsleben und später in der Pension enorm. Er befeuert aber auch den aktuellen Arbeitskräftemangel“, kritisiert Gasser.

Breite Einigung bei Sozialpartnern

Gasser unterstützt deshalb die von den Sozialpartnern und der Industriellenvereinigung gestellten Forderungen nach einem qualitätsvollen Ausbau der Kinderbetreuung: „Wenn Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen politischen Interessenvertretungen, unterschiedlicher ideologischer Hintergründe gemeinsame Sache machen, um sich für einen flächendeckenden Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung stark zu machen, sollte das der Bundes- und Landesregierung zu denken geben", betont Gasser. NEOS gehen einen Schritt weiter und fordern, dass Kinderbetreuung auch kostenfrei werden muss.

Kinderbetreuung als Arbeitsmarkt-Faktor

„Der Arbeits- und Fachkräftemangel wird sich noch weiter verschärfen. Die Gründe dafür und Lösungsansätze dagegen sind vielschichtig. Kinderbetreuung ist aber ein wichtiger Faktor. Besonders in ländlichen Gegenden stellen fehlendes Angebot, zu lange Schließzeiten, unbrauchbare Öffnungszeiten und hohe Kosten eine Hürde am Arbeitsmarkt dar. Ein weiterer Grund, warum gerade für das exportorientierte Industriebundesland Vorarlberg flächendeckende Kinderbetreuung so wichtig ist“, so Gasser abschließend.

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