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NEOS Fuchs: „Chancenbonus stärkt Schulen dort, wo die Herausforderungen am größten sind.“

Katharina Fuchs
Katharina Fuchs
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© NEOS

Katharina Fuchs: „Mit der heutigen Präsentation der Schulen, die künftig vom Chancenbonus profitieren, startet eine zentrale Reform für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem. Der Chancenbonus bringt zusätzliche Unterstützung genau dorthin, wo Schulen vor besonders großen sozialen und sprachlichen Herausforderungen stehen.“ 


 

Mit dem Chancenbonus werden ab dem Schuljahr 2026/27 gezielt jene Schulen unterstützt, die vor besonders großen sozialen Herausforderungen stehen. Insgesamt 400 Schulen erhalten zusätzliche Ressourcen für multiprofessionelle Teams, darunter 11 in Vorarlberg.  

„Gerade für Vorarlberg kommt diese Maßnahme zum richtigen Zeitpunkt. Die aktuellen iKMPLUS-Ergebnisse zeigen deutlich, dass wir bei den Volksschulkompetenzen – insbesondere beim Lesen – großen Aufholbedarf haben“, sagt NEOS-Bildungssprecherin Katharina Fuchs. „Wenn die Herausforderungen größer sind, braucht es auch mehr Unterstützung. Der Chancenbonus ist deshalb ein wichtiger und richtiger Schritt für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem.“ 

„Der Chancenbonus ist ein gutes Beispiel für moderne, evidenzbasierte Bildungspolitik. Bildungsminister Christoph Wiederkehr setzt damit gezielt dort an, wo Schulen besonders gefordert sind. Durch zusätzliches Personal und zusätzliche Unterstützung bekommen diese Schulen mehr Gestaltungsspielraum vor Ort – mit dem Ziel, nachhaltig bessere Bildungschancen für Schülerinnen und Schüler zu schaffen“, sagt NEOS-Bildungssprecherin Katharina Fuchs. 


 

Mittleres Management entlastet Schulen 

Auch die Einführung von "Mittlerem Management" an Pflichtschulen begrüßt Bildungssprecherin Fuchs ausdrücklich als wichtige Entlastungsmaßnahme an Pflichtschulen. Kritik von Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink an der geplanten Einführung weist Fuchs zurück: „Gerade größere Schulstandorte brauchen zusätzliche Unterstützung für Organisation und Schulentwicklung. Wenn erfahrene Lehrkräfte die Schulleitung bei Managementaufgaben entlasten, bleibt mehr Zeit für pädagogische Arbeit und individuelle Förderung. Das stärkt die Qualität von Schule – und ist ein sinnvoller Schritt für moderne Schulorganisation.“ 

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