NEOS-Tierschutzsprecherin Lackner fordert unabhängige Kontrolle und rasche Sicherung des Tierwohls

© NEOS
Schläge, Beschimpfungen, wehrlose Tiere im nächtlichen Anbindestall: Die im aktuellen NEUE-Bericht geschilderten Vorfälle und die vorliegenden Aufnahmen sind zutiefst beunruhigend. „Wer beruflich für die Gesundheit und das Wohlergehen von Tieren verantwortlich ist, trägt eine besondere Verantwortung. Genau deshalb wiegen diese Vorwürfe so schwer – und genau deshalb müssen sie lückenlos aufgeklärt werden", sagt NEOS-Tierschutzsprecherin Fabienne Lackner.
Für Lackner darf der Fall nicht mit dem Verweis auf angeblich unbrauchbares Videomaterial abgehakt werden: „Wenn über Monate hinweg offenbar Meldungen eingehen, zuletzt Ende Juli, dann braucht es jetzt eine wirklich unabhängige und gründliche Kontrolle – keine Selbstauskunft der betroffenen Person. Bis der Sachverhalt geklärt ist, muss das Wohl der Tiere rasch sichergestellt werden.“ Selbstverständlich gilt die Unschuldsvermutung. Umso wichtiger ist eine sachliche, restlose Aufklärung – im Sinne der Tiere ebenso wie im Sinne aller, die im Land seriöse tierärztliche und landwirtschaftliche Arbeit leisten.



-5416x3045-100x56.jpg)
