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NEOS Scheffknecht zu Finanzprüfung bei ÖVP: „Schwerwiegende Kritik des Rechnungshofes an Finanzgebarung der ÖVP“
„Der moralische Kompass der ÖVP zeigt schon länger nicht mehr Richtung Norden. Dass der Kanzler- und Landeshauptmannpartei nun ein externer Wirtschaftsprüfer vorgesetzt wird, um die Finanzen zu prüfen, spricht Bände. Der Rechnungshofbericht bestätigt, was wir seit Monaten kritisieren und die ÖVP immer wieder heruntergespielt hat“, so NEOS-Klubobfrau Sabine Scheffknecht.

Was jetzt zu tun ist, um den Arbeitskräftemangel zu entschärfen
40 Prozent aller zugewanderten Fachkräfte bleiben nur rund zwei Jahre. „Wir müssen den Motiven dafür auf den Grund gehen. Was bewegt zugewanderte Fachkräfte wieder wegzuziehen? Was würde sie von diesem Schritt abhalten? Das gilt es zu analysieren und in weiterer Folge Maßnahmen zu entwickeln, die den Verbleib dieser hochqualifizierten Fachkräfte in Vorarlberg sicherstellen“, so NEOS-Klubobfrau Sabine Scheffknecht.

Kein Platz für Diskriminierung und Gewalt gegen LGBTIQ-Community.
„Vorarlberg hat sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt und gezeigt, dass es ein weltoffenes und tolerantes Bundesland ist. Dennoch gibt es immer noch Hass gegen die Community, wie die mutwillige Zerstörung der Regenbogenbänke in Bregenz erst kürzlich wieder gezeigt hat. Umso wichtiger ist, laut und entschieden dagegen aufzutreten und zu zeigen, dass es für solche Taten keine Akzeptanz geben darf“, sagt NEOS-Gleichstellungssprecher Johannes Gasser anlässlich des heutigen Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie.

ÖVP versucht bei Kinderbetreuung Verantwortung an Unternehmen abzugeben.
„Die Finanzierung der Kinderbetreuung ist eine Aufgabe der Politik. Es ist gut, wenn Unternehmen sich an der Organisation zusätzlicher Plätze beteiligen wollen und sie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Suche nach einem Platz für ihr Kind unterstützen. Unternehmerinnen und Unternehmer zahlen aber schon genug Steuern, sie sollten nicht auch noch die Finanzierung der Kinderbetreuung übernehmen“, so NEOS-Familiensprecher Johannes Gasser.
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Markus Wallner muss heute noch zurücktreten
Scheffknecht: „Markus Wallner muss aufhören, die Menschen in Vorarlberg für dumm zu verkaufen. Der Versuch, nach Bekanntwerden der Vorerhebungen der WKStA, offenbar Daten zu löschen, ist kein normaler Vorgang, sondern ein weiterer Rücktrittsgrund.“









