Aktuelles

NEOS Vorarlberg gratuliert Fabienne Lackner zur Wahl in den JUNOS-Bundesvorstand
Auf ihrem 26. Bundeskongress in Wien wählten die Jungen Liberalen NEOS (JUNOS) einen neuen Bundesvorstand. Darunter befindet sich auch die langjährige JUNOS-Landesvorsitzende Fabienne Lackner. Als Bundesvorsitzende wurde die 24-jährige Juristin Sophie Wotschke gewählt.

Neue Wege in der Senior:innenpolitik: „Stadt Zürich muss unser Vorbild sein!“
„In Vorarlberg müssen wir nicht weit weg, um einen Blick über den österreichischen Tellerrand werfen zu können. Neue Ideen und politische Innovationen gibt es genügend – so etwa in der Stadt Zürich“, so NEOS-Sozialsprecher Johannes Gasser.

Claudia Gamon wird als Landessprecherin kandidieren
Bei der Mitgliederversammlung von NEOS Vorarlberg Anfang 2023 wird Europaparlamentsabgeordnete Claudia Gamon als Landessprecherin und damit als Nachfolgerin von Sabine Scheffknecht kandidieren. Sabine Scheffknecht bleibt weiterhin Klubvorsitzende.

Scheffknecht zu den aktuellen Entwicklungen in der ÖVP-Korruptionsaffäre
Die ÖVP hat stets von „anonymen und haltlosen Anschuldigungen“ gesprochen. Den Vorarlberger Nachrichten war die Identität jenes Wirtschaftstreibenden, der Markus Wallner vorgeworfen hat, um Inserate gekeilt zu haben, aber von Anfang an bekannt.

Alarmierender Lehrer:innenmangel: Rund 1.100 Lehrpersonen sind 58 Jahre oder älter!
Wie eine aktuelle Anfragebeantwortung von Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink an NEOS zeigt, wird sich der Lehrer:innenmangel in den nächsten Jahren noch einmal massiv verschärfen. Viele ältere Lehrpersonen werden in den nächsten drei bis fünf Jahren in Pension gehen. 641 Lehrer:innen in Vorarlberg sind Jahrgang 1962 oder älter. Das heißt, sie werden dieses Jahr zumindest 60 Jahre alt. Weitere 467 Lehrpersonen sind zumindest 58 Jahre alt. Hinzu kommt, dass zu wenig Junglehrer:innen nachkommen, wie die NEOS-Anfrage ergibt.

NEOS zu Parteienfinanzierungsgesetz: Ergebnis hartnäckiger Oppositionsarbeit
Heute wurde im Rechtsausschuss des Landes das Parteienförderungsgesetz behandelt. Darin enthalten sind zahlreiche langjährige NEOS-Forderungen: Eine Begrenzung der Wahlkampkosten, weniger Plakate und die Möglichkeit der Kontrolle durch den Rechnungshof.

Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz – Vorarlbergs Familien verdienen mehr!
Am Mittwoch, den 28. September, wird das neue Kinderbildungs- und betreuungsgesetz im Rechtsausschuss des Landtages behandelt. Vorarlbergs Familien stehen vor großen Herausforderungen. Sie brauchen gerade jetzt verlässliche, leistbare und flexible Strukturen, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf funktionieren kann.

Das Spiel der Verschleierung und Vertuschung in der ÖVP geht munter weiter.
Zusätzlich zum Rechnungshof, der die Auftragsvergaben der Landesregierung von ÖVP Markus Wallner massiv kritisiert hatte, haben auch die NEOS mit einer umfassenden Anfrage versucht, für mehr Klarheit bei den Beraterverträgen zu sorgen. In der Beantwortung der Landesregierung wurde aber laut Medienberichten ein Teil der Aufträge gar nicht angeführt, weil sie nicht in der abgefragten Zeit begonnen oder abgeschlossen wurden.






